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Produktbeschreibung
Balkonkraftwerk 2000W mit Speicher – Anker SOLIX 4 Pro Set
Balkonkraftwerk 2000W mit Speicher ist der Einstieg in die Anker SOLIX Solarbank 4 Pro E5000: ein steckerfertiges Set aus vier bifazialen 500-Watt-Solarmodulen und einem Speicher mit 5,02 kWh Kapazität, der werkzeuglos auf bis zu 30 kWh erweiterbar ist. Die Solarbank liefert bei Netzausfall bis zu 2.500 Watt Notstrom mit einer Umschaltzeit unter 10 Millisekunden.
Für wen sich dieses Set eignet
Das Set ist auf Standorte mit geringem Tagesverbrauch und Verbrauchsschwerpunkt am Abend ausgelegt: Die vier Module füllen tagsüber den Speicher, der Rest des Energiemanagements läuft automatisch über die App. Da die Solarbank 4 Pro auf bis zu zwölf Module und 5.000 Watt PV-Leistung ausgelegt ist, lässt sich das System bei steigendem Bedarf – etwa durch eine Wärmepumpe oder ein E-Auto – schrittweise erweitern, ohne die Basiskomponente zu ersetzen.
Technische Spezifikationen
- Solarmodule: 4× 500 Wp, bifazial, Glas-Glas, Full Black, N-Type-TOPCon-Zellen (Modell Sunpro SPDG500-N108R12)
- Gesamtleistung Module: 2.000 Wp
- Modulwirkungsgrad: 22,5 %
- Speicher: Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro, 5,024 kWh LiFePO4, erweiterbar auf bis zu 30 kWh, mit Power Dock bis 120 kWh
- Ladezyklen: 10.000, 100 % Entladetiefe
- PV-Eingang: 4 unabhängige MPP-Tracker, bis 5000 W gesamt
- Einspeisung ins Hausnetz: 800 W Plug & Play über Schuko, optional bis 2.500 W über Wieland-Dose (mit Elektrofachkraft)
- Notstrom: bis 2.500 W, Umschaltzeit unter 10 ms
- Schutzart: IP66, C5-Korrosionsschutz
- Steuerung: Anker App via WLAN/Bluetooth, Sprachsteuerung, Modbus-TCP
- Garantie: 10 Jahre Solarbank, 25 Jahre Produkt- und 30 Jahre lineare Leistungsgarantie Module
Warum dieses Set gegenüber kompakteren Speicherlösungen
Bei Speicherkapazität, PV-Eingangsleistung und Notstromleistung liegt die Solarbank 4 Pro über vergleichbaren kompakteren Systemen am Markt, die meist bei rund 2,4 bis 2,7 kWh Grundkapazität und geringerer Notstromleistung liegen. Für kleinere Anlagen mit zwei bis vier Modulen und überschaubarem Verbrauch reicht oft eine kompaktere Lösung – wer jedoch mittelfristig mehr Speicherkapazität oder höhere Notstromleistung benötigt, spart sich mit diesem Einstiegsset den späteren Komplettaustausch.
Erweiterbarkeit und Wachstumspfad
Die vier Module dieses Sets sind für Standorte mit geringem Tagesverbrauch ausgelegt. Steigt der Bedarf, lässt sich sowohl die Modulanzahl (bis zu zwölf Stück auf vier MPP-Trackern) als auch die Speicherkapazität (bis 30 kWh, mit Power Dock bis 120 kWh) nachträglich erweitern – die Basisinstallation bleibt dabei unverändert bestehen.
Installation und Anmeldung
Im Plug-and-Play-Betrieb mit 800 W Einspeisung ist keine Elektrofachkraft nötig, das Set wird an einer normalen Schutzkontaktsteckdose betrieben. Für die höhere Einspeisestufe bis 2.500 W ist eine Elektrofachkraft mit Wieland-Dose und Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich. Für den Einstieg empfiehlt sich die Plug-and-Play-Variante. In jedem Fall ist die Anmeldung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme Pflicht.
Abgrenzung zu anderen ZVN-Sets
Wer maximale Ausfallsicherheit mit geringerem Erweiterungsbedarf sucht, findet mit unserem Balkonkraftwerk 1800W mit Speicher (Anker SOLIX 3 Pro) ein bereits sehr rundes Paket mit bis zu 16,1 kWh Ausbaustufe. Wer ohne Speicher direkt tagsüber verbraucht, ist mit dem Balkonkraftwerk 900W ohne Speicher als reinem Einstiegsset besser bedient.
Sie planen ein wachsendes Energiesystem für Ihren gewerblichen Standort? Unser Team berät Sie zu Modulanzahl, Erweiterungsakkus und passender Halterung – kontaktieren Sie uns direkt, oder legen Sie das Set jetzt in den Warenkorb.
Häufige Fragen zum Balkonkraftwerk 2000W mit Speicher
Wie viele Module und welche Speicherkapazität hat dieses Set?
Das Set besteht aus 4 bifazialen Sunpro-500W-Modulen, insgesamt 2000 Wp Solarleistung, kombiniert mit einer Anker SOLIX Solarbank 4 Pro mit 5,024 kWh Speicherkapazität.
Ich habe mehr als 800 W Modulleistung installiert – ist das erlaubt?
Ja. Die installierte Modulleistung darf deutlich über der Einspeisegrenze liegen. Im Plug-and-Play-Betrieb werden maximal 800 W ins Hausnetz eingespeist, überschüssiger Solarstrom lädt stattdessen schneller den Speicher.
Kann ich später weitere Module oder mehr Speicher ergänzen?
Ja. Die Solarbank 4 Pro nimmt bis zu zwölf Module auf, und die Speicherkapazität lässt sich werkzeuglos auf bis zu 30 kWh erweitern.
Funktioniert das Set bei Stromausfall?
Ja. Die Solarbank 4 Pro liefert bis zu 2500 W Notstrom mit einer Umschaltzeit unter 10 Millisekunden. Welche Geräte weiterlaufen, hängt von deren Leistungsbedarf ab.
Brauche ich für die Installation eine Elektrofachkraft?
Für den 800-W-Plug-and-Play-Betrieb an der Schuko-Steckdose nicht. Für die 2.500-W-Stufe über eine Wieland-Dose ist eine Elektrofachkraft erforderlich.
Technische Daten
| Speicher | Mit Speicher |
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| Leistung | 1800 bis 2000 Watt |
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Datenblätter & Dokumente
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Häufige Fragen zu Balkonkraftwerk 2000W mit Speicher – Anker SOLIX 4 Pro
Obwohl die vier Module zusammen 2000 Wp Leistung erzeugen können, ist die Einspeisung ins Hausnetz gesetzlich auf 800 W begrenzt – das entspricht den aktuellen deutschen Vorschriften für Balkonkraftwerke. Überschüssig erzeugter Strom, der über diese 800 W hinausgeht, wird stattdessen im Speicher zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt abgegeben. Im Notstromfall über die separate Notstromsteckdose sind bis zu 1200 W möglich, da diese Beschränkung dort nicht greift.
Die Solarbank ist mit Schutzklasse IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt und für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +55 °C ausgelegt. Sie eignet sich damit grundsätzlich für den ganzjährigen Außenbetrieb in mitteleuropäischen Klimaverhältnissen.
Die Solarmodule sind in robuster Glas-Glas-Bauweise gefertigt, was sie widerstandsfähiger gegenüber mechanischen Belastungen und Witterungseinflüssen macht als einseitig verglaste Module.
Ja. Die Solarbank 4 Pro verfügt über vier MPP-Tracker mit einem PV-Eingang von bis zu 5000 W und unterstützt den Anschluss von bis zu zwölf Modulen. Eine spätere Erweiterung um weitere Module ist damit ohne Austausch der Solarbank möglich, sofern die maximalen Eingangsparameter eingehalten werden.
Ja, eine Anmeldung ist in jedem Fall Pflicht. Innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme müssen Sie die Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registrieren – unabhängig davon, ob Sie mit 800 W oder 2.500 W einspeisen. Für den 800-W-Plug-and-Play-Betrieb an der Schuko-Steckdose ist darüber hinaus keine gesonderte Anmeldung beim Netzbetreiber nötig. Wer auf die 2.500-W-Stufe über eine Wieland-Dose aufrüstet, muss die Anlage zusätzlich beim Netzbetreiber anmelden und eine Elektrofachkraft beauftragen.
Nein, dieses Set enthält keine Halterung. Es umfasst ausschließlich die vier Solarmodule und die Anker SOLIX Solarbank 4 Pro. Passende Halterungen für Balkonbrüstungen, Flachdächer oder Aufständerungen sind separat erhältlich. Bei der Auswahl der Halterung sollte die Gesamtgröße von vier 500-Wp-Modulen berücksichtigt werden.
Der verbaute LiFePO4-Akku der Solarbank 4 Pro ist für 10.000 Ladezyklen bei 100 % Entladetiefe ausgelegt. Bei täglichem Betrieb entspricht das einer rechnerischen Lebensdauer von deutlich über 20 Jahren. LiFePO4-Zellen gelten zudem als besonders thermisch stabil und sicher. Die Garantie auf die Solarbank beträgt laut Hersteller 10 Jahre.
Die Steuerung erfolgt primär über die Anker App per WLAN oder Bluetooth. Darüber hinaus unterstützt die Solarbank 4 Pro Sprachsteuerung sowie das Protokoll Modbus-TCP für die Einbindung in Hausautomationssysteme. Ein Smartphone ist für die Ersteinrichtung und das Energiemanagement empfehlenswert, da die App auch die automatische Steuerung des Lade- und Entladeverhaltens übernimmt. Ein dauerhafter Smartphone-Betrieb ist nach der Konfiguration nicht zwingend erforderlich.
Das Set ist vor allem für Haushalte geeignet, die ihren Verbrauchsschwerpunkt am Abend haben und mittelfristig mehr Kapazität oder höhere Notstromleistung benötigen. Konkrete Vorteile gegenüber kompakteren Systemen:
- 5,02 kWh Grundspeicher statt üblicher 2,4–2,7 kWh bei vergleichbaren Einstiegssets
- Notstromleistung bis 2.500 W mit Umschaltzeit unter 10 ms
- Erweiterbar auf bis zu 30 kWh Speicher und zwölf Module – ohne Austausch der Basiskomponente
Wer hingegen nur zwei bis drei Module plant und keinen Notstrom oder große Erweiterbarkeit benötigt, ist mit einer kompakteren Lösung wirtschaftlicher bedient.